Coden im VW Bus – prä Ultrabook Ära: Albert im Kreuzverhör!

Albert und ich kennen uns mittlerweile schon seit einigen Jahren und unsere Verbindungen reichen zurück in meine Zeit bei Microsoft. Als aktives Community Mitglied und absoluter .NET Experte wurde er bereits mehrfach als ASP.NET MVP (Most Valuable Professional) von Microsoft ausgezeichnet – seine Community Aktivitäten beziehen sich vor allem auf die Mitorganisation der erfolgreichen dotnet Cologne – dieses Jahr am 03. Mai mit freundlicher Intel Unterstützung und er ist der .NET Usergroup Lead in Köln. 
Hatte auch dort das Vergnügen eines kurzen Auftritts letztes Jahr im Oktober und etwas über die Intel Developer Zone erzählt und Sensoren Beispiele präsentiert - Albert hat dankens- und sinnvollerweise den technischen Part übernommen und sich auf das Entwicklern für NFC Sensoren fokussiert.
Bevor es zu den Fragen geht und Ihr am Ende glaubt, ich hätte mir Albert nur erfunden, hier seine wichtigsten Online Profile: Xing
twitter und github.

Wieviele Devices befinden sich in Deinem Besitz und welches ist Dein Liebstes?
Gegenfrage von Albert, was genau unter Devices fällt – tja, das hat man von unspezifischen Fragen, Asche auf mein Haupt – und nachdem das geklärt wurde mit dem Verweis auf elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks, Ultrabooks, Desktops und Servers ging das rasante Aufzählen los:
iPad, HTC Windows Phone 8, Kindle, iPod Touch, Nokia Lumia 800, Android Galaxy Nexus, Arbeitsnotebook von Dell, Xbox 360, Playstation 3, Synology NAS Server, Faxserver, Digital Life Boxen für Medienstreaming und das Samsung Core i5 von der Microsoft Build 2011 und natürlich das Entwickler Ultrabook von dem 2012 AppLab in Berlin.
Lieblingsgeräte habe ich nicht wirklich, da ich keines meiner Devices diskriminieren möchte ;-)

Was ist der ungewöhnlichste Ort, an dem Du je entwickelt hast?
Früher in meinen späteren Teenager Jahren war ich aktiv in der Amiga Demo Szene und auf der Fahrt von Köln nach Dänemark zu eben einer Amiga Demo Party habe ich dem VW Bus noch die letzten Zeilen entwickelt – nicht so schön wie heutzutage mit einem Notebook – nein, das war ein Desktop Rechner mit entsprechendem Monitor der an über einen Transformator an den Zigarettenanzünder angeschlossen war.

Was würdest Du machen bzw. entwickeln, wenn Du unlimitierte Ressourcen und Budget zur Verfügung hättest?
An sich würde es mir ausreichen, dass zu erhalten, was ich jetzt bekomme und nicht den Hauptfokus auf das Geldverdienen zu haben, sondern reisen und sich für eine bessere Software Qualität einsetzen.
Mir würden ja schon 2 Millionen EUR reichen und Entwickler einstellen, um endlich ein richtig richtig gutes Buchhaltungserfassungstool zu erstellen – aus dem einfachen Grund, es gibt bisher kein gutes!
Fast alle Tools sind für Buchhalter gedacht, daher ist ein besserer Workflow wünschenswert, Schnittstellen zu anderen Systemen und alles in einem kompletten Guss und das selbstverständlich mit einem wunderschöner UI/UX auf allen relevanten Devices wie Smartphone, Tablet, Notebooks.
Oder vielleicht würde ich doch durch die Welt jetten und Vorträge aus Spaß halten und nach Lust und Laune für lau Community Arbeit leisten und viele neue Leute kennenlernen.

Vielen lieben Dank Albert für das vergnügliche Gespräch!

Einzelheiten zur Compiler-Optimierung finden Sie in unserem Optimierungshinweis.
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