Meine Windows 8 Tablet Abenteuer: der zweite Teil

Gleich zu Anfang und wie viele von Euch bereits wissen, schreibe keine Posts über Dinge wie Akkulaufzeiten, Performance Benmarks etc – das können die Techblogger Mädels und Jungs sehr viel besser als ich und da bekommt Ihr auch eine unabhängige Sicht der Dinge.

Der erste Teil meines Windows 8 Tablet Abenteuers hat schöne Reaktionen im Netz gezeigt, so hat mich zum Beispiel der wunderbare Blog All About Samsung gefunden – der Titel verrät den Inhalt und Steve Chippy Paine von Ultrabook News hat sich nicht nur über den Ausdrück Restbräune amüsiert, sondern auch noch gleich einen Tablet Austausch angeregt: er bekommt das Samsung Ativ und im Gegenzug erhalte ich sein Acer W510 – Hauptsache #IntelTablets!
Hab ja für den zweiten Teil hin und her überlegt, welchen thematischen Schwerpunkt ich setzen soll, zur Auswahl standen Beschreibung der zusätzlichen Tastatur, Anwendungen aus AppUp oder Office 2013. Nun ist es dann doch etwas anderes geworden, ein Blogpost der New York Times hat mich zum Nachdenken gebracht: Disruptions: Design Rivals Technology in Importance. 
Kurz zusammengefasst geht es darum, wie bedeutungsvoll das Design ist und nicht mehr die darunter liegende Technik.
Die Frage ist natürlich in meinem Fall, wie viele Leute basierend auf der CPU ein Gerät in Betracht ziehen oder nicht. Kenne ja durchaus Intel Fanboys (ja die gibt es wirklich!), denen nichts anderes als ein Core oder Atom ins Haus kommt, aber der normale durchschnittliche Anwender sucht sich seine Devices eher nach anderen Kriterien raus wie Gewicht, Design, Bildschirm, Tastatur etc.
Soweit ich auch mitbekommen habe fängt der Prozess an mit der Frage nach Smartphone, Tablet oder eben Notebook (die Desktop Variante lasse ich mal als mittlerweile Nische außen vor), unterteilt sich nach Betriebssystem und dann nach Form Faktor oder Marke. Erfreulicherweise kenne ich einige Personen, die sich basierend auf der Intel CPU für das Motorola Razr I entschieden haben. :-)

Das wunderbare ist nun, dass Intel CPUs in allen oben genannten Formfaktoren zu finden sind und mir das Leben einfacher macht in Sachen Empfehlungen. 
Werde ja sehr häufig gefragt, welches Ultrabook empfehlenswert ist – jetzt nun auch Tablets (yeah) und so sehr es mich freut, ist es natürlich sehr schwierig, in einem tweet oder facebook posting einer anderen Person etwas zu empfehlen.
Daher versuche ich immer erst zu erfahren, was für den jeweiligen Nutzer relevant ist, das ist so unterschiedlich (immer wieder überraschend zu sehen, wem etwas wichtig oder unwichtig ist): der eine liebt Touchpads, dem anderen ist der Tastaturanschlag wurscht, stört sich nicht am Lüfter, will unbedingt 13 Zoll Bildschirm etc usw und so fort…

Das schöne ist allerdings, dass es genügend Modelle zur Auswahl gibt und damit fast jeder etwas finden kann und bei den neuen Formfaktoren ist das Design eben auch ein wichtiges und relevantes Entscheidungsmerkmal.

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